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6. Klasse Gymnasium Übersetzungsstrategie
 
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st7298
Gast





BeitragVerfasst am: 11. Feb 2010 20:25    Titel: 6. Klasse Gymnasium Übersetzungsstrategie Antworten mit Zitat

Guten Abend zusammen,

ich habe das Problem, meinem Sohn (6. Klasse Gymnasium 2.HJ Lateinunterricht) bei dem Lernen der richtigen Übersetzungsstrategie zu helfen.

Er lernt fleißig Vokabeln und auch die Grammatik sitzt - nur bei der Übersetzung kommt meist ein Wirrwarr raus, der keinen Sinn ergibt. Die Anwendung der Grammatik scheint das Problem zu sein - wobei (mir) auch nicht klar ist, nach welcher Vorgehensweise die Übersetzung erfolgen muss: Subjekt, Objekt, Prätikat...

Da ich leider selbst nie Lateinunterricht hatte und mich somit auch komplett neu einlesen muss, fällt mir dies ziemlich schwer. Hammer Falls jemand einen guten Rat für uns hat, wäre ich sehr dankbar.

Vielen Dank Rollende Augen
[/b]
Goldenhind
Administrator


Anmeldungsdatum: 28.03.2006
Beiträge: 1085
Wohnort: Bremen

BeitragVerfasst am: 11. Feb 2010 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Willkommen im Lateinboard.

Wenn es sich erst um das zweite Halbjahr Lateinunterricht handelt, sollten die zu übersetzenden Sätze in ihrer syntaktischen Struktur doch eigentlich noch nicht allzukomplex sein. Meine spontane Vermutung wäre, dass vielleicht die Grammatik zwar in dem Sinne sitzt, dass die verschiedenen Deklinationen und Konjugationen auswendig aufgesagt werden können, aber dem Sohn gar nicht klar ist, welche Funktion beispielsweise ein Substantiv im Nominativ oder Akkusativ für einen Satz hat bzw. haben kann.

Zur Übersetzungsstrategie: Ich würde zunächst das Prädikat suchen, dann das Subjekt (sofern überhaupt eines vorhanden ist, in lateinischen Sätzen kann es nämlich auch im Prädikat enthalten sein), dann die Objekte und dann ggf. alles weitere.
Mit der Suchfunktion des Forums sollten sich auch noch ausführlichere Erläuterungen zur Übersetzungsstragie finden lassen. Ich nehme jedoch an, dass das für einen 6.Klässler dann doch zu weit führen würde.
st7298
Gast





BeitragVerfasst am: 12. Feb 2010 09:07    Titel: 6. Klasse Gymnasium Übersetzungsstrategie Antworten mit Zitat

Hallo Goldenhind,

vielen Dank für die Hilfe. Wie ich bereits geschrieben habe, fällt es mir selbst ziemlich schwer, die Übersetzungen im Lateinischen zu erarbeiten. Ihre Aussage:

"... dem Sohn gar nicht klar ist, welche Funktion beispielsweise ein Substantiv im Nominativ oder Akkusativ für einen Satz hat bzw. haben kann."

bringt mich nun auch wieder ins grübeln. Wie kann ich meinem Sohn dies erklären? Gibt es vielleicht eine geeignete Lernhilfe? Er arbeitet in der Schule mit dem Iter Romanum. Das Übungsheft haben wir bereits dazu erworben und sind fleißig am erarbeiten der einzelnen Lektionen.

Vielen Dank nochmals.

st7298
greekster
Aedilis


Anmeldungsdatum: 20.07.2008
Beiträge: 110
Wohnort: mittlere Großstadt

BeitragVerfasst am: 13. Feb 2010 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

wenn ich mich auch mal in die Diskussion einklinken darf...

Es gibt ein Buch bzw. Lernheft, was sich auch speziell an Eltern richtet, wo die lateinische Grammatik grundlegend erarbeitet wird, mit dem ich unter anderem auch mein erstes Jahr Latein verbracht habe, und was auch ansprechend gestaltet ist...

http://www.school-scout.de/extracts/32647/32647.pdf

Das schöne dabei ist, dass es sich im Grunde erstmal auf kein bestimmtes Lehrbuch bezieht, sondern i.d.R. mit verschiedenen Büchern kompatibel ist und eben auch nicht die ganzen für den Schulunterricht zunächst einmal irrelevanten weil verwirrenden Dinge behandelt, die zum Beispiel in Grammatiken für den Oberstufen- bzw. Unigebrauch stehen.

Interessant wäre noch zu wissen, ob das Wirrwarr, wie Sie schreiben, das Ihr Sohn in den Übersetzungen fabriziert, sich nur auf die konkrete Klausursituation oder auch auf das "heimische" Übersetzen von Hausaufgaben etc. beschränkt.
Ich sage es mal so...es kommt vor, dass Schüler eine nicht verstandene Satzbaugrammatik dadurch zu kompensieren versuchen, dass sie einfach nur die Bedeutungen von Vokabeln aneinanderreihen und daraus eine eigene, vom Lehrbuchautor nicht beabsichtigte, Geschichte entwickeln.
Manchmal haben sie damit Glück, weil sie zufällig den Sinn dessen treffen, den der Autor beabsichtigt hat, ist aber auf Dauer natürlich keine Lösung, vor allem, wenn die Texte komplexer werden, beziehungsweise die Absicht des Autoren aus heutiger Sicht nicht mehr zu rekonstruieren ist, weil er schon 2000 Jahre tot ist.
Bei einigen Schülern tritt dieses Phänomen allerdings interessanterweise ausschließlich in Klassenarbeiten auf, während sie ihre Hausaufgaben i. d. R. nahezu fehlerfrei und sinngemäß anfertigen. Die Kinder scheinen dann in der Klassenarbeitssituation so zu verzweifeln bzw. aufgeregt oder unter Zeitdruck sind, dass sie beim besten Willen in dem lateinischen Text keine Struktur mehr erkennen können und sich eben mit diesem Aneinanderreihen behelfen, was natürlich dazu führt, dass der Lehrer meist den gesamten Satz als falsch werten muss, weil sich nicht ein einzelner Vokabel- oder Grammatikfehler bzw. manchmal auch Folgefehler eingeschlichen hat, sondern die komplette Satzstruktur nicht mehr als solche erkennbar ist.

Mein Tipp für den Anfang, beginnen Sie zunächst mit Wortarten (Substantiv, Adjektiv usw.), klären sie die einzelnen Begriffe mit ihrem Sohn, zunächst übrigens auf Deutsch, mit Beispielen. Bestimmen Sie mit Ihrem Sohn in einem deutschen Text sämtliche Wortarten durch.
Dann die einzelnen Satzteile (Subjekt, Prädikat, Objekt, Adverbiale etc.) (WICHTIG: Ihr Kind sollte den Unterschied zwischen Wortart und Satzteil kennen, weil das sonst auch im Lateinunterricht zu Verwechslungen führen kann, da die Lehrer dazu neigen, einmal eingeführte Grammatik nur noch mit den lateinischen Spezialbegriffen zu benennen;für den Anfang könnte man auch den lateinischen Fachausdruck für ein grammatisches Phänomen auf eine Vokabelkarte schreiben und die deutsche "Übersetzung" mit Beispiel auf die Rückseite); natürlich sollte der deutsche Text dann auch was die Satzteile angeht durchbestimmt werden.
Erst danach sollte man dasselbe an einem lateinischen Text vornehmen.
Und natürlich auch Vergleiche gezogen werden: z.B. woran erkenne ich im Deutschen einen Nominativ und woran im Lateinischen?
Für die anfängliche Übersetzung kann die vorherige Bestimmung von Wortarten auch nützlich sein, sollte aber nicht übertrieben werden, da Ihr Kind in einer Klassenarbeit bei umständlicheren Übersetzungstechniken durchaus in Zeitnot geraten könnte.
Die Erkennung von Wortarten und über das Lernen der Formen auch das Bestimmen von Satzteilen sollte sich mit der Zeit automatisieren.

Das wäre das, was ich grundsätzlich dazu sagen kann, wie man so etwas strukturieren könnte...

Zum Unterrichtspensum würde ich mal behaupten weniger ist mehr...Eltern neigen manchmal dazu, es zu gut mit ihren Kindern zu meinen, und zuviel auf einmal zu verlangen, so dass sie, ohne es zu wollen, ihren Kindern den Spaß an der Sache verderben...erwarten Sie also nicht zuviel auf einmal, und freuen Sie sich mit Ihrem Sohn über jeden Erfolg...denn wie sagte mein früherer Schuldirektor sowohl in der Begrüßungsrede für die Fünftklässler und in der Verabschiedungsrede für die Abiturienten so schön: "Die Römer hatten ein Wort für Schule und Spaß...ludus!"
In diesem Sinne, hoffe ich, dass nicht nur Ihr Sohn daran Spaß haben wird, wenn ihm die lateinische Sprache klarer erscheint, sondern auch Sie, wenn Sie ihn unterrichten!

Liebe Grüße
Greekster
st7298
Gast





BeitragVerfasst am: 16. Feb 2010 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Greekster!

Erst einmal möchte ich mich für die ausführliche Erklärung und den Buchtipp bedanken.

Wie ich schon einmal geschrieben habe, habe ich selbst nie Latei gelernt, denke aber, dass mein Deutsch ganz gut ist. Somit ist die Hilfe über die deutsche Sprache bestimmt ein guter Ansatz um meinem Sohn die lateinische Sprache zu erklären.

Im Internet habe ich mich natürlich nach Hilfsmaterialien umgesehen und habe nun auch ein Buch zur Grammatik für das 1.-4. Lernjahr gefunden: 199 Tests vom Cornelsen Verlag. Dieses hat mich heute auf dem Postweg erreicht und ich denke, ich werde am Wochenende mit meinem Sohn mal einen Blick hinein werfen.

Langsam kommt er auch mit den Übersetzungen besser voran. Er fängt an richtig zu übersetzen. Es fällt ihm noch immer schwer, aber man sieht kleine Erfolge - die von uns mit viel Lob kommentiert werden. Mein Sohn hat dieses Übersetzungsproblem nicht nur in den schriftlichen Arbeiten in der Schule - nein, auch zu Hause fällt es ihm schwer. Wobei die Aufregung in der Schule noch hinzu kommt und am schlimmsten ist für ihn der Zeitmangel.

In 2 Wochen schreibt er eine weitere Klassenarbeit. Ich hoffe, dass unsere Lernanstrengungen Wirkung zeigen.

Vielen Dank nochmals!
st7298
dinchen624
Gast





BeitragVerfasst am: 17. Feb 2010 22:35    Titel: [u][b]Die goldenen übersetzungsregeln:[/b][/u] Antworten mit Zitat

Die goldenen übersetzungsregeln:
    1. nutzte erst deinen kopf, dann das wörterbuch

    2.1 suche erst die Verbformen!

    2.2 übersetzte zuerst nur die Verbformen

    2.3 Übersetze den ganzen satz, wenn du alle anderen wörter auf ihren kasus und nummerus untersucht hast

    3. wenn du das ver, das auch prädikat des satzes ist, gefunden hast dann:

    3.1 suche das subjekt wenn das verb in der 3.pers. pl. steht

    3.2 übersetze subjekt und prädikat ohne den rest des satzes

    3.3 wenn kein subjekt im satz zu finden sein sollte, dann gilt das subjekt des vorherigen satzes weiter

    4. übersetze dann erst den ganzen text
Pontius Privatus
Moderator


Anmeldungsdatum: 10.01.2008
Beiträge: 744
Wohnort: Recklinghausen

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2010 23:01    Titel: Fehleranalys Antworten mit Zitat

Hallo, lieber Gast,

zu Deinem Anliegen habe ich mir einige Gedanken gemacht.
Zunächst fiel mir die Geschichte mit dem Patienten ein, der zum Arzt kam, seine Beschwerden schilderte, und der Arzt sagte ihm: "Versuchen Sie es mal mit diesem Mittel!" - ohne zu wissen, was der Mann hatte!
In einer ähnlichen Situation bist Du: Du kennst Dich mit der lateinischen Sprache nicht aus, beschreibst die Problematik, die Dein Sohn hat, ziemlich genau. Aber da hier auch niemand Deinen Sohn kennt, können wir nur rätseln, wie man helfen könnte. Was Du brauchst ist eine Analyse der Situation. Ich sehe da die Lateinlehrerin / den Lateinlehrer Deines Sohnes als erste/n und kompetenteste/n Ansprechpartner, die Du konsultieren solltest. Die Lehrkraft weiß am besten, wie es zu den Schwierigkeiten bei Deinem Sohn kommt.
(Da wäre noch die Möglichkeit eine kompetente Studentin oder einen Studenten, einen Nachhilfelehrer zu befragen, - für den Notfall.) Die erste Versagensfalle im Fach Latein ist "Faulheit", und die scheidet bei Deinem Sohn offensichtlich aus. Vermutlich ist es "nur" eine Kleinigkeit, die ihm wieder "in die Spur" hilft. Vielleicht kennt er sich mit der Bedeutung der Fälle nicht aus, wie Goldenhind schreibt, oder man müsste ihm Übersetzungsstrategien zeigen. Das muss abgeklärt werden.
Meines Erachtens solltest Du, bevor Du viel Geld in "Mittel" investierst, herausfinden, wo die Fehlerschwerpunkte Deines Sohnes liegen, um diese dann gezielt angehen zu können. Wichtig wäre, dass Dein Sohn bald zu Erfolgserlebnissen im Fach Latein kommt, ansonsten könnte schnell Frust einsetzen und ihm die Freude an der Sprache völlig vermiesen.

Gruß
Pontius P.
Lenchen
Gast





BeitragVerfasst am: 24. Apr 2010 10:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo! Wink
Mein Lateinlehrer sagt immer, dass man ganz zuerst mit dem Prädikat anfangen soll!
Dies dann übersetzen, dann kann man das Subjekt suchen und dann alles andere!

Ich hoffe ich konnte euch helfen!
Liebe Grüße Lenchen
Gina
Gast





BeitragVerfasst am: 06. Mai 2010 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich bin auch in der 6. Klasse und bin eigentlich gut (schnitt 1,3) Augenzwinkern
Etwas wichtiges ist das verstehen des falls. wenn man weiß dass ein wort z.B. im dativ steht, aber den deutschen dativ nicht bilden kann, bringt dass alles ziemlich durcheinander. und ich habe gelernt so an das übersetzen des satzes heranzugehen:

1. prädikat suchen, ermitteln welche person, welcher numerus und welche zeit es ist.

2. Subjekt suchen, ermitteln ob es Singular oder Plural ist.

3. Objekt - falls vorhanden- suchen. wenn man prädikat und subjekt weiß, ist es -wenn man die übersetzung des wortes kennt- eigentlich recht leicht herauszubekommen in welchem fall es steht.


man muss einfach immer schritt für schritt übersetzen.

ich hoffe ich konnte wenigstens ein bisschen helfen.

MfG
Gina
petter96
Servus


Anmeldungsdatum: 10.05.2010
Beiträge: 1
Wohnort: anywhere over the rainbow ;-)

BeitragVerfasst am: 10. Mai 2010 16:46    Titel: Hallo Antworten mit Zitat

Hallo, ich will auch meinen Senf dazugeben Augenzwinkern , ich bin auch noch in der Schule (allerdings 7. Klasse mit einem Schnitt von 1,2) und möchte dir den Tipp geben: Suchen Sie sich mit Ihrem Sohn gemeinsam Markierungen heraus und erschließen Sie den Text danach anhand der Markierungen.

Unser Lateinlehrer hat uns diese Methode gezeigt.

Ich erzähle eine wahre Geschichte: Ein Freund hat mich mal gefragt, ob ich mit ihm vor einer Klassenarbeit mit ihm zusammen lernen soll, und ich tat es. Ich half ihm, an den Text mit Hilfe von einfachen Markierungen den Text zu strukturieren, und siehe da, er verbesserte seine Note von einer 3- auf eine 2+, während der Klassendurchschnitt drastisch gesunken ist.

Deswegen der Hinweis: Helf deinem Sohn, sich durchzuringen, anhand von Markierungen den Text zu erschließen.
Ich kann aus (fast) dreijähriger Erfahrung sagen, dass die Zeit so bemessen ist, die Markierungen zu machen.

Ach ja, jetzt fasele ich hier die ganze Zeit von Markierungen und hab gar kein Beispiel gemacht. Dann hole ich es jetzt nach (die Markierungen sind grundsätzlich egal, aber ich hab die beste Erfahrung mit folgenden gemacht):
1. Prädikat: doppelter Unterstrich
2. Subjekt: unterschlängeln
3. Infinitive/andere Verbformen/Partizipien: einfacher Unterstrich
4. Satzwertige Konstruktionen (also PC und Abl. Abs): geschweifte Klammer und und Partizip und Bezugswort miteinander verbinden
5. AcI/AcP: einfache Klammer
6. Konjunktionen: einkreisen

Ich empfehle Ihnen, führen Sie das Ihrem Sohn bei. Selbst unser Lehrer markiert so seine Texte.

Gruß
petter96
st7298
Gast





BeitragVerfasst am: 15. Dez 2010 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo petter96!

Es ist schon eine ganze Zeit lang her, als ich das Problem meines Sohnes geschildet habe und trotz Nachhilfe ist es uns nicht gelungen, das Lateinproblem zu lösen.

Da du ein ziemlich guter Lateiner im Schulalter zu sein scheinst, würde ich dich bitten, mit mir kurz per Email in Kontakt zu treten. Mittlerweile ist mein Sohn im 7. Schuljahr und kommt gar nicht mehr klar - trotz intensivem Lernen der Vokabeln und der Grammatik.

Ich würde mich freuen, wenn ich von dir lesen würde.

Viele Grüße
st7298

[email protected]
Gästle
Gast





BeitragVerfasst am: 18. Jun 2012 17:12    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich bin auch in der 6. Klasse, schnitt 1,0 bis jetzt.
und ich denke dass es vielleicht an der Unterrichtsbeteiligung liegen könnte.
Wenn Ihr sohn vielleicht zuhören würde (ich weiß ja jetzt nicht ob ers macht oder nicht...) dann würde das vorteile bringen. Falls er das tut, und dennoch nicht weiter kommt, sollte er dem Lehrer vielleicht Fragen stellen was er nicht versteht. Wenn das nicht klappen sollte sehe ich als nächst mögliche Lösung die Suche nach eine(m/r) älteren Schüler/in, die/der vielleicht Nachhilfe geben könnte.
Viel Erfolg
des kleine Gästle
latinus19
Praetor


Anmeldungsdatum: 07.05.2012
Beiträge: 194

BeitragVerfasst am: 18. Jun 2012 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Vorschlag:

Gespräch mit dem Lehrer (wahrscheinlich längst erfolgt) und Ursachen
ermitteln. Vielleicht gibt es verschiedene Ursachen/Faktoren, die zusammenwirken (Kognitive, psychologische, motivatorische entwicklungsbedingte etc). Ohne das Grundproblen zu kennen, hat kaum eine
"Therapie" Erfolg. Ward ihr schon beim Schulpsychologen?
powergirl
Gast





BeitragVerfasst am: 02. Jun 2015 18:13    Titel: latein hilfe wichtig Antworten mit Zitat

man muss mit dem 1 wort anfangen dann das letzte dann nach der reihe Lehrer Wink
Zitat:
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